Montag, 23. Mai 2016

Du als Asperger Autist bist im Karnevalsverein?

Wenn ich Menschen erzähle, dass ich als Asperger Autist 
sehr aktiv im Karnevalsverein bin,
sind die meisten doch recht erstaunt.

Wie?
Ich dachte ein Autist kann es nicht!

Wieder einmal begegnet man einem Vorurteil.

Aber ich belehre die dann eines besseren.
Bin der lebende Beweis dafür, 
dass es gehen kann.

Sicher gibt es auch in dem Verein oft Probleme und ich stelle
mir selber die Frage, ob es für mich persönlich Sinn macht noch weiter zu machen.

Ich habe viele andere Sichtweisen und würde manche Dinge einfach anders machen um mehr Erfolg zu haben bzw. dass der Verein besser da steht.

Als Kölsche Jung, bin ich natürlich mit dem Karneval groß geworden und natürlich auch sehr aktiv gewesen.

Nun stellt sich die Frage, wie ich mit den ganzen Reizen umgehe.
Die Lautstärke der Musik macht mir überhaupt nicht viel aus, da wie soll es auch anders sein die
KÖLSCHE Musik sehr liegt.
Höre auch nur Kölsche Musik, wenn ich angespannt bin.
Im Grunde läuft soweit es geht nur Kölsch.

Während den Umzügen laufe ich ja mit und stehe nicht im GEDRÄNGE.
Meistens trage ich aber zusätzlich eine Sonnenbrille.

Momentan bin ich auch wieder am Zweifeln, ob es mir für noch Sinn macht zumindest in diesem Verein zu bleiben.

Ich könnte hier in der Umgebung in einen größeren Karnevalsverein gehen.
Mir steht die Tür da immer offen, wenn ich da hin möchte,

Wäre nur von der Entfernung was schwieriger, da die Öffentlichen Verkehrsmittel hier sehr begrenzt sind.

Im aktuellen Verein bin ich im Team Wagenbau, was als gelernter Tischler auch Sinn macht.
Aber selbst da wird man ausgebremst und man kommt nicht voran.
Zeitlich gibt es indirekte Vorwürfe.
Oder ich fasse es so auf.

Im großen und ganzen muss ich aber sagen, dass ich trotz der negativen Punkte doch Recht zu frieden bin und ich das EHRENAMT als Träger der Standarte ausführen darf.

So bin ich auch erst vor 2 Jahren zum Karnevalsverein gekommen.

Ich war zu diesem Zeitpunkt im Hofstaat der Fähnrich der Schützenbruderschaft.
Gedankengang des Karnevalsvereines war, dass die beiden Ehrenämter der Schützenbruderschaft als Gäste des Karnevalsvereins deren Ehrenämter übernehmen.

Im Grunde möchte ich hiermit aufzeigen, 
dass viele Autisten Dinge tun können über ihre Interessen, die entgegen der WEITLÄUFIGEN Meinung nicht möglich sind.

Ein Autist ist eben nur EIN Autist.

Samstag, 16. April 2016

Autisten Lügen anders.



Diese Frage stellen sich viele Menschen.

Gehören kleine Lügen im Alltag zum guten Ton?

Lügen im Alltag sind fast normal. Ein bisschen übertreiben ist ja auch ganz nett. Schnell wird Studienreise im Lebenslauf zum internationalen Projekt und der Vortrag an einer Fachhochschule zum Lehrauftrag. Genauso läuft es ja umgekehrt auch: Der Chef lobt das Bemühen des Mitarbeiters ja auch dann in der Öffentlichkeit, wenn er ihn in Wahrheit für einen „faulen Hund“ hält. Im Grunde gehören solche kleinen Lügen zum guten Ton, genießen höchste Akzeptanz, gelten gar als gutes Benehmen und sind teilweise ja sogar gesetzlich so gewollt. Oder darf in Arbeitszeugnissen etwa die Wahrheit stehen? Die müssen im Sinne des Bewerbers ja wohlfeil positiv sein. Wo aber ist dann die Grenze: Ich meine da, wo andere Menschen oder Institutionen oder die Gesellschaft als Ganzes einen Schaden von der Lüge hat. Wer also übertreibt, um einen Job zu bekommen, weil er wirklich davon überzeugt ist, der beste Bewerber sein und fest entschlossen ist, alles zu geben im neuen Job, der wirbt für sich – im Sinne des Ziels. Das machen die anderen Bewerber auch. Alles gut! Maßt sich aber dieser Bewerber dabei einen Titel an, den er nicht hat, erfindet Berufsabschlüsse oder fälscht Zeugnisse, dann begeht er einen Betrug – unabhängig vom Straftatbestand. Er verschafft sich einen Vorteil und wertet die Qualifikationen anderer Bewerber ab.

Es gibt kleine Lügen, die dem Zusammenhalt der Gesellschaft oder von Teams dienen.
Es gibt kleine Lügen, die dem Zusammenhalt der Gesellschaft oder von Teams dienen. Wer möchte schon in einer Welt leben, in der ungehemmt jede Wahrheit gesagt wird – schnell ist die Wahrheit dann an der Grenze zum Mobbing, zur Diskriminierung oder an der der Unverschämtheit. Die Wahrheit ist subjektiv. Alles, was sich mit Anstand, Benehmen, Schutz einzelner Persönlichkeiten und mit einem gewissen gesellschaftlichen Commitment rechtfertigen lässt, ist zwar nicht unbedingt richtig, aber eben noch in Ordnung.
Da, wo Schaden entsteht – durch falsche Aussagen, falsche Tatsachen oder durch Schweigen – ist die Grenze überschritten. Wer Fehler kaschiert und dadurch größeren Schaden verursacht als bei der reinen Wahrheit gleich zu Beginn verursacht hätte, macht sich schuldig an anderen. Und hier gilt: Betrug kennt keine Bagatellgrenze. Lügen haben immer kurze Beine – im kleinen und im großen. Deswegen sollte sich jeder gut überlegen, ob es sich lohnt, seine Reputation aufs Spiel zu setzen. Besser ehrlich – dann wird Respekt und Bewunderung die überwiegende Reaktion sein. Ein Leben nach dem Kant’schen Imperativ* ist wohl der beste Gradmesser, um die Abwägung, was geht noch und was nicht so vorzunehmen, dass zwar nicht alles gesagt, aber auch nur sehr wenig verschleiert werden muss.
Quelle: http://www.juergen-linsenmaier.de/2016/02/luegen-im-alltag/

Welche Arten von Lügen gibt es und warum?
Die Selbstlüge
Die Selbstlüge wird benutzt, um unliebsame Wahrheiten zu verdrängen. Wenn Menschen sichbetrunken ans Steuer setzen und sich einreden, sie hätten nach wie vor alles unter Kontrolle. Man sagt: "Das ist die letzte Zigarette!", obwohl man genau weiß, dass man der Sucht nicht widerstehen kann. Mithilfe dieser Art Kontroll-Illusion kann man es aber auch schaffen, erfolgreich gegen Lebensängste anzukämpfen.

Die Notlüge aus Freundschaft

Viele Schwindeleien entspringen vornehmlich dem Wunsch, seinen Mitmenschen eine Freude zu machen, sie nicht bloßzustellen oder gar zu verletzen. Man denke nur an die "nette" todlangweilige Party oder an die völlig missratene Frisur, die der Nachbarin "wirklich gut steht".

Die Geltungslüge

Diese betrifft vor allem um Übertreibungen, mit denen andere Menschen beeindruckt werden und die das Bedürfnis nach Anerkennung stillen. Da wird der kleine Hügel, den man im Urlaub bestiegen hat, schnell zu einem Dreitausender.
 Die Angstlüge 
Der Schutzfaktor bei der Angstlüge ist meist gering, da sich diese meist leicht überprüfen lässt. Statt ehrlich einen Fehler zuzugeben, will man den anderen etwas vormachen, etwa aus Angst vor unangenehmen Konsequenzen oder Bestrafungen.

Die skrupellose Lüge
 Lügen, die gezielt eingesetzt werden, um andere zu täuschen und zu benachteiligen, zu desinformieren oder in die Irre zu führen, haben den eigenen Vorteil zum Zweck und werden oft von karrieresüchtigen Menschen verwendet. Um sich selbst ins rechte Licht zu rücken, werden Kollegen oder Familienmitglieder beschuldigt, anstatt die eigenen Fehler einzugestehen.

QUELLE: http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/KOMMUNIKATION/KommLuegen.shtml



Im Grunde gehört lügen zum normalen leben dazu,aber viele Autisten sehen in den vielen lügen keinen Sinn.Es liegt wohl daran, dass wir eher an FAKTISCHEN Dingen orentiert sind.Wir machen uns keine gedanken, ob die Wahrheit einen verletzten könnte oder nicht.Wo andere dann eher aus Höfflichkeit lügen würden um einen nicht zu verletzten, würden wir das ZWISCHENMENSCHLICH nicht sehen und auch nicht für notwendig und faktisch, dass man sein gegenüber eben verletzt wenn man kein Wahrheit sagt.

Natürlich wenden auch Autisten lügen an. Meistens die Lüge aus Selbstschutz.Im Grunde haben wir im LEBEN eine andere Sichtweise auf unsere Mitmenschen, was nicht negativ zu sehen ist.Aber wir haben halt Defizite in der Sozialen Interaktion und einen hohen Sinn nach Gerechtigkeit. Daher ist bei uns einfach der Hang zur Wahrheit da. Auch wenn eine Lüge angebrachter wäre.
Das Autisten also auch lügen steht außer Frage. Nur die Häufigkeit und der Grund sind komplett anders. Auch der Blick auf die Notwendigkeit ist eine andere. 
Im Grunde Lügen Autisten am meisten aus SELBSTSCHUTZ.


Dienstag, 12. April 2016

Gesichtsblindheit bei Autisten



Was ist wirklich gemeint, wenn man sagt,
dass Autisten Gesichtsblind sind?


Entgegen der Weitläufigen Meinung ist Gesichtblindheit nicht damit gemeint,
dasss Autisten kein Gesicht erkennen,
sondern es ist darauf bezogen, dass Autisten die Gefühle eines 
Gegenüber nicht deuten können.

Es gibt 7 verschiedene Basisemotionen,
die alle Menschen auf der Welt gleich mit ihrem Gesicht ausdrücken.

Gefühle sind Kommunikationsmittel, Informationsquellen und 
Handlungsantrieb.

Viele Autisten haben Probleme die Emotionen die durch die Mimik
im Gesicht richtig zu deuten.

Auch wenn ein Autist diese Gefühle erkennt, so kommt es oft vor,
dass er nicht darauf so reagiert, wie es der Sender eigentlich mitteilt.

Da aber diese 7 Basisemotionen bei den Neurotypischen Weltweit als normal gelten
und diese Nachrichten richtig verstanden werden und auch danach gehandelt wird
gelten Menschen mit einem Autistischen Hintergrund als Gesichtsblind,
weil diese eben nicht normal darauf reagieren.


Bild 1 Zorn:

Merkmale

 die Augenbrauen sind herruntergezogen
- die Augen zusammengekniffen
- die Nasenflügel stehen weit auseinander
- die Lippen werden mit Druck geschlossen

mögliche Auslöser

Man ärgert sich über eine andere Person oder eine Situation, die das eigene
Handeln, die eigenen Absichten oder Wünsche blockieren.

Man wird von einer anderen Person provoziert

Ein Familienmitglied wird bedroht

Bild 2 Überraschung:

Merkmale

die Augen sind weit aufgerissen
- die Wangen angespannt
- der Mund leicht geöffnet

mögliche Auslöser

Tatsächliche Überraschung kann durch ein plötzliches und unerwartetes
Ereignis hervorgerufen werden.

Bild 3 Verachtung:

Merkmale

- die Oberlider hängen herunter
 - der Blick ist starr
- die Wangen gehen leicht nach oben
- nur ein Mundwinkel wird angehoben

mögliche Auslöser

Personen und Handlungen von Menschen können verachtet werden
z.B. bei Verstoß von Werten

Bild 4 Traurigkeit:

Merkmale

- die Oberlider und die Mundwinkel hängen nach unten
- der Blick ist starr
- die Wangen schlaff

mögliche Auslöser

Bei Tod von Mitmenschen
Trauern um verpasste Chance

Bild 5 Fröhlichkeit/Freude:

Merkmale

- die Stirn ist entspannt
- es bilden sich Lachfältchen
- die Wangen sind angehoben
- die Nasenflügel auseinandergezogen
- die Mundwinkel gehen nach oben

mögliche Auslöser

etwas schönes erleben
einen Witz hören
wenn jemanden ein Missgeschick passiert

Bild 6 Angst:

Merkmale

- die Augenbrauen gehen nach oben
- die Augen sind weit aufgerissen
- die Nase leicht hochgezogen
- die Mundwinkel werden auseinander gezogen

mögliche Auslöser

bedrohliche Dinge erleben
drohender Schaden
Jeder Mensch reagiert anders und hat auch andere
Auslöser (z.B. Spinnen oder Höhe)
Bild 7 Ekel:

Merkmale

- die Oberlippe ist hochgezogen
- die Unterlippe schiebt sich nach vorn
- es kommt zu sichtbaren Falten zwischen Nasenflügeln und Mundwinkeln
- die Nase ist hochgezogen

mögliche Auslöser

verdorbenes essen sehen
Geschmack von etwas
Gerüche
entwürdigendes Verhalten



Montag, 11. April 2016

Was ist FASTER?

Was ist FASTER-S?

Freiburger Asperger-Spezifische
Therapie für Erwachsene im stationären Setting
ist ein multimodales und stationäres Therapieprogramm,
das aus dem Therapiemanual der 
Freiburger Studiengruppe weiter entwickelt wurde.
Es orientiert sich an den Bedürfnissen von Erwachsenen mit
dem Asperger Syndrom oder hochfunktionalem Autismus mit psychischen Begleiterkrankungen.

Ziele

- Entwicklung eines Krankheitsverständnisses
zum konstruktiven Umgang mit der Diagnose
- Förderung der Kommunikation
- Verbesserung sozialer Interaktionen
- Verbesserung der Wahrnehmungs- und
Ausdrucksfähigkeit von Gefühlen
- Entwicklung von Bewältigungsstrategien im
Umgang mit Belastungsfaktoren

Themen

- Diagnosekriterien und Erarbeitung eines
individuellen Stärken- und Schwächenprofiles
- Analyse einhergehender Verhaltens- und
Verarbeitungsstile
- Vermittlung verbaler und nonverbaler 
Kommunikationstechniken anhand
 verschiedener Kommunikationsmodelle
- Analyse eigener Stressoren und Erarbeitung 
von Copingstrategien unter Berücksichtigung
der Autistischen Erkrankung
- Vermittlung der Achtsamkeitsprinzipien
- Konfliktbearbeitung anhand
Situationsanalysen und Entwicklung
alternativer Lösungsstrategien

Bausteine

Kernelement des Behandlungskonzeptes ist die 
FASTER-Psychotherapiegruppe- hier werden
alle genannten Themen sowohl theoretisch als 
auch in praktischen Übungen und Rollenspielen
mit Videoanalyse bearbeitet. Zur Förderung des
Lern- und Veränderungsprozesses werden
Aufgaben zum Üben in Eigenregie gestellt.

Hierzu ergänzend steht die psycho-
therapeutische Behandlung im Einzelsetting.
In diesem Rahmen werden auch psychische
Begleiterkrankungen verhaltenstherapeutisch
behandelt.

Parallel zum psychotherapeutischen Angebot
bieten wir an, systematisch medikamentöse
Therapieversuche für Zielsymptome wie z.B.
Reizüberflutung, Anspannungszustände,
Affektdurchbrüche, Depressionen ect.
durchzuführen.

Die Bezugspflege unterstützt ggf. bei der
Durchführung der in derPsychotherapiegruppe
gestellten Aufgaben. Sie bespricht außerdem
mögliche Übungsthemen im Stationsalltag, um
einen Transfer in den Alltag und eine
Generalisierung der erlernten Themen zu
fördern.

Der besondere Fokus der FASTER-
Musiktherapie liegt auf der Förderung der
Kommunikations- und Beziehungsfähigkeit,
sowie der Wahrnehmung, des Ausdrucks und
der Regulierung von Gefühlen.

In der FASTER-Körpertherapie stehen
Körperwahrnehmungs- und
Koordinationsübungen zur Förderung der
Empathiefähigkeit sowie das Üben
körperorientierter Skills zur Emotionsregulation
im Vordergrund.

Im Rahmen ergotherapeutischer
Projektgruppen sollen die neuen
Verhaltensweisen unter Anleitung erprobt
werden.

Die Sozialarbeiterin der Station unterstützt bei
Bedarf die Klärung finanzieller oder beruflicher
Probleme.

Behandlungsverlauf

Eine zweiwöchige Einstiegs- und 
Orientierungsphase dient zur Überprüfung,
ob unser Therapieangebot für Sie zieldienlich
ist und ggf. zur diagnostischen Komplettierung.
Im Anschluss daran kann gemeinsam über die
Weiterführung der stationären Behandlung
entschieden oder eine alternative Behandlung
empfohlen werden.

DAUER UND RAHMENBEDINGUNGEN

- Das Behandlungsprogramm ist konzipiert
für eine Behandlungsdauer von 10 Wochen
- Gruppentherapie mit 3 - 6 Personen
- Videoaufzeichnung jeder Therapiestunde

Dies ist der Auszug aus dem Handblatt der Universitätsklinik in Freiburg.


Dieses Programm habe ich nun ZWEIMAL besucht,
wobei ich bei der ersten Therapie nur 7 Wochen und bei der
zweiten Therapie nur 6 Wochen dort gewesen bin.
Weiterhin möchte ich betonen, dass ich im Gegensatz zum ersten Besuch
im zweiten Anlauf auch KEINE Medikamente genommen habe.
So konnte ich auch alles viel bewusster Aufnehmen und umsetzten.

Ich habe nochmals viel mehr über mich gelernt,
über meinen Charakter.



Du hast ja eine schöne Brille!

Mein erster Post in einem neuen Blog.

Warum nun dieser Post Titel?

Diese Aussage "Du hast ja eine schöne Brille!"
kann man zweideutig nehmen.
Zum einen kann es ein Kompliment sein oder aber 
es ist das völlige Gegenteil gemeint.
Im Grunde wendet man dann Sarkasmus an, weil die Brille unvorteilhaft ist.

Die Kunst ist es dann aber,
dieses so zu vermitteln, dass der gegenüber die 
richtige Botschaft empfängt.

Dies geschieht auf verschiedenen Arten, die zusammen spielen.
Viele Menschen mit einem Autistischen Hintergrund können sich aber nicht 
diesen Ebenen bedienen.

Weder beim Senden dieser Nachricht, 
noch beim Empfang dieser Nachricht, die einem mitgeteilt wird.

Ich möchte in meinem Blog in Zukunft die Themen aufgreifen, die
für Menschen mit einem Autistischen Hintergrund nicht so selbstverständlich sind, wie 
für Neurotypische Menschen.

Weiterhin möchte ich darüber schreiben, 
dass Autismus so vielfältig ist,
wie die verschiedenen Charaktere der Neurotypischen Menschen.

Autismus ist keine Krankheit,
keine Behinderung,
ist nicht Heilbar und vor allem nicht ANSTECKEND.


Daher sage ich, dass Autismus ein Charakter ist und daher auch mein Blog Name.